50–80 % weniger Bearbeitungszeit bei geeigneten wiederkehrenden Abläufen.
Das Ziel von secondFactory ist nicht „mehr Software“, sondern weniger unnötige Arbeit. Wo Prozesse wiederkehrend, regelbasiert und mit ausreichenden Daten versehen sind, übernimmt das System große Teile der Vorbereitung und Weiterverarbeitung. Mitarbeiter prüfen, korrigieren Ausnahmen und geben frei.
Wiederholungen, Übergaben und Medienbrüche kosten Kapazität.
Büro & Vertrieb
Anfragen lesen, Daten übertragen, fehlende Angaben suchen, Kalkulationsdaten aufbereiten und Standardangebote zusammenstellen.
Konstruktion & CAM
Ähnliche Modelle erneut aufbauen, Bearbeitungsstrategien festlegen, Werkzeuge auswählen, Programme erzeugen, Simulationen durchführen.
Produktion & Logistik
Informationen suchen, Status nachfragen, Dokumente zuordnen, Rückmeldungen übertragen, Liefer- und Qualitätsnachweise manuell pflegen.
Routine schrumpft. Facharbeit bleibt.
So verschiebt sich die Arbeit in einem Ablauf mit hohem Routineanteil: Erfassen, Übertragen, Suchen und Standardvorbereitung übernimmt das System weitgehend. Prüfen, Entscheiden und Ausnahmen bleiben bei Ihrem Team.
Als Tabelle anzeigen
| Ablauf | Facharbeit | Routine |
|---|---|---|
| Manuell heute | vollständig beim Team | vollständig manuell |
| Mit secondFactory | unverändert beim Team | 20–50 % des bisherigen Aufwands – also 50–80 % weniger (Zielkorridor, je nach Ablauf) |
Schematische Darstellung, keine Messwerte. Gemessen wird am realen Prozess, vorher und nachher.
Vom Eingang bis zur Lieferung: Routine automatisieren, Ausnahmen prüfen.

Das Potenzial wird am echten Prozess gemessen.
50–80 % sind ein Zielkorridor für geeignete wiederkehrende Arbeitsschritte, kein garantiertes Ergebnis für jeden Prozess. Entscheidend sind Datenqualität, Varianten, Freigaberegeln, Systemzugriffe und der Anteil echter Fachentscheidungen. Deshalb beginnt secondFactory mit einer Prozessaufnahme und misst Aufwand vorher und nachher.
