Gebäuderekonstruktion
Geschosse, Räume, Wände, Decken, Fenster, Türen und weitere Bauteile ergeben eine digitale Planungsgrundlage. 2D und 3D helfen, Geometrie und Zusammenhang zu prüfen.
Vom vorhandenen Plan zum Gebäudemodell, zur Planungsvariante und zur Einrichtung – mit getrennten, miteinander verbundenen Arbeitsschritten.

PDF-Pläne, Grundrisse, Schnitte und Ansichten bilden den Ausgangspunkt der Gebäuderekonstruktion. Maßbezüge, fehlende Angaben und Widersprüche werden geprüft; ein Modell ersetzt keine Bestandsaufnahme.
Geschosse, Räume, Wände, Decken, Fenster, Türen und weitere Bauteile ergeben eine digitale Planungsgrundlage. 2D und 3D helfen, Geometrie und Zusammenhang zu prüfen.
Modelländerungen werden in Varianten und Revisionen geführt. Raum- und Flächenänderungen, Mengen, technische Dokumente und die Koordination angrenzender Gewerke bleiben an ihren Planstand gebunden.
Raumplanung mit Katalogmaßen, Möbeln und Einrichtungsvarianten; Prüfungen auf Kollisionen, Türschwenk und Erreichbarkeit. Mengen und Preise fließen nach Bestätigung in Angebote, Leistungen, Projektplanung und Abrechnung.
Das synthetische Mehrfamilienhaus umfasst fünf Geschosse, 69 Räume und acht Wohnungen mit Musterwohnungen. Das Büroprojekt vergleicht Open Space und Zellenbüros. So werden Gebäudemodell, Einrichtung, Varianten, Mengen und kaufmännischer Projektablauf gemeinsam vorführbar.
Synthetische Demonstration, keine Kundenreferenz.

Planungsbüros arbeiten mit CAD-/BIM-Arbeitsplätzen, Mess- und Montageressourcen. Planübergaben können PDF, DXF, STEP, GLB, CSV und ZIP umfassen. IFC4-Ausgaben sind vorhanden; die Übergabe an die jeweilige Zielsoftware wird projektbezogen geprüft.
Gezeigt werden synthetische Planungsprojekte. Planung und Einrichtung bleiben fachlich prüfpflichtig. Die IFC-Ausgabe ist keine pauschale Zertifizierung oder garantierte Kompatibilität mit jedem BIM-System.
secondFactory ist einsatzbereit und live vorführbar. Wir zeigen den passenden Ablauf und besprechen Ihre Daten, Anlagen und Integrationen.