Vom Eingang zur Planung
Eine E-Mail mit bemaßtem Bauteilplan und Gebäudeunterlagen bildet den gemeinsamen Ausgangspunkt. Anfrage, Kalkulation und Angebot bleiben mit dem Auftrag verbunden.
Die vorhandene Prozesskette verbindet Bauteil- und Formenplanung mit Werkstatt, Maschinen, Qualität und Auslieferung.

Wie wird aus einem bemaßten Bauteilplan ein Vorgang, mit dem Planung und Werkstatt weiterarbeiten können? Der Demoauftrag „Bogenhof“ zeigt den Zusammenhang: von der Anfrage über CAD und Rundschalung bis zu Zuschnittdaten und virtueller Maschinenprüfung.
Eine E-Mail mit bemaßtem Bauteilplan und Gebäudeunterlagen bildet den gemeinsamen Ausgangspunkt. Anfrage, Kalkulation und Angebot bleiben mit dem Auftrag verbunden.
Der geschwungene Sitzbogen wird im CAD und in der Einbauübersicht eingeordnet. Zur Rundschalung gehören Einzelteile und passende Plattenzuschnittdaten.
Das Donatoni-Maschinenprofil verbindet Vorgang und Programmdaten. Werkzeugbewegung, Materialabtrag und mögliche Kollisionen werden virtuell untersucht; QS und Lieferunterlagen gehören zum selben Vorgang.
Der Nutzen liegt im Zusammenhang: Bauteil, Schalung, Zuschnitt und Prüfstand bleiben einem Auftrag zugeordnet. So lässt sich nachvollziehen, welche Unterlagen und welcher Datenstand für den nächsten Arbeitsschritt gelten.
Was die Demonstration belegt: Sie sehen echte Softwareaufnahmen und erzeugte Dokumente. „Bogenhof“, Kostenansätze und Fertigungsrückmeldungen sind synthetische Demodaten. Die Maschinenansichten zeigen einen virtuellen Prüfstand mit vorhandenem Maschinenmodell und eigens konstruierter Demo-Aufspannung. Gezeigt werden keine physische Fertigung, Einmessung oder Freigabe einer realen Maschine. Die Sprecherstimme ist synthetisch.
Lassen Sie uns den passenden Planungs- und Fertigungsablauf für Ihre Bauteile, Unterlagen und Anlagen in einer Live-Demo besprechen.
Anfragen, Leistungsverzeichnisse, technische Zeichnungen und CAD-Daten liefern Bauteile, Anforderungen und Rückfragen. Die gemeinsame Vorgangsakte führt Unterlagen und Entscheidungen zusammen.
3D-Modelle und Formenbau-Generator mit Gießlage, Sichtflächen, Einzelteilen, Verbindungen und Revisionen. Werkstattmappen und Zeichnungen halten Geometrie und Fertigungsstand zusammen.
CAD-/Inventor-Integration, Material- und Plattenoptimierung, CAM-Bahnen, Portalfräsen, CNC und Robotik im jeweiligen Anlagenkontext. Prüfungen und Freigaben begleiten Änderungen.
Produktionsplanung, Qualität und Rückverfolgung, Lagerplätze, Hofübersicht, Staplerfahrten, Kommissionierung, LKW und Lieferscheine. Rechnung, Zahlung und Projektkosten schließen den Ablauf ab.
Ein Bauteil wird mit seiner Formrevision, Stückliste und Materialplanung verbunden. Zeichnungen und Bearbeitungsinformationen gehen in die Werkstatt; Prüfungen, Lagerbewegungen und Auslieferung bleiben am Bauteil nachvollziehbar. Die bestehenden Produktdarstellungen und Branchenfähigkeiten bleiben erhalten.
Synthetische Demonstration, keine Kundenreferenz.

Vorhandene CAD-, CNC- und Roboteranbindungen werden an die konkrete Anlage, Aufspannung und Steuerung angepasst. Die Planung automatisierter Zuschnittzellen ergänzt den Bestand als Simulation und Investitionsvergleich.
Formfreigabe und Maschinenfreigabe richten sich nach Geometrie, Werkstoff, Werkstattwerten und konkreter Anlage. Eine geplante automatisierte Zelle wird als Simulation gezeigt; sie ist keine Behauptung einer bereits in Betrieb genommenen Kundenanlage.
secondFactory ist einsatzbereit und live vorführbar. Wir zeigen den passenden Ablauf und besprechen Ihre Daten, Anlagen und Integrationen.