Vom Modell zur Vorbereitung
Abwicklung, Tafelbelegung und Schnittwege werden im Zusammenhang mit dem Auftrag gezeigt.
Von der STEP-Baugruppe zum einzelnen Blechteil – mit Abwicklung, technischer Prüfung und einem verbundenen Fertigungsauftrag.

Ein Industriegehäuse durchläuft secondFactory: Anfrage, Zeichnungen und Revisionen bleiben mit Kalkulation und Angebot verbunden. Vom CAD-Modell geht es zur Abwicklung, zum Nesting und zu den Schnittwegen – anschließend zu Maschinenprofil, Laserprogramm und virtueller Biegeprüfung.
Abwicklung, Tafelbelegung und Schnittwege werden im Zusammenhang mit dem Auftrag gezeigt.
Programm-Rücklesen und virtuelle Biegeprüfung zeigen Prüfstände, Werkzeugbewegungen und mögliche Kollisionen.
Zeichnungen, Revisionen, Fertigungsstationen, Qualitätsprüfung und Lieferbelege bleiben nachvollziehbar zugeordnet.
Die Demonstration ersetzt keine Freigabe für eine reale Kundenanlage. Postprozessor, Steuerung, Werkzeuge und Fertigungsprozess müssen für den jeweiligen Betrieb angepasst und fachlich abgenommen werden.
Anfragen per E-Mail, PDF-Zeichnungen, DXF-Konturen und STEP-Baugruppen werden dem Vorgang zugeordnet. Fehlende Werkstoffe, Toleranzen und Fertigungsangaben führen zu gezielten Rückfragen.
2D-/3D-Rekonstruktion, Bauteile und Baugruppen; Make/Buy und Stücklisten mit Instanzzählung. Blechteile mit Konturen, Ausschnitten, Bohrungen und Einbaulagen.
Abwicklungen, Stegbreiten und Biegeprüfungen machen kritische Stellen sichtbar. Änderungen erzeugen eine neue Revision; eine gesperrte Ausgangsrevision bleibt nachvollziehbar.
Lasern, Biegen/Kanten, Schweißbaugruppen, Drehen und Fräsen in gemeinsamen Arbeitsplänen. Auftragsübergreifendes Nesting, Tafeln und Restmaterial verknüpfen Materialbedarf und Kernlager. Stanzen ist als Anlagenvariante mit Stanzkraftprüfung abbildbar.
Der dokumentierte R01-Fall zerlegt die rekonstruierte STEP-Baugruppe mit 221 Instanzen in sieben Blechteilarten. Beim Deckrahmen führt ein DFM-Befund zu Revision B. SF-400 ergänzt zehn Schaltschrankteile, davon sieben Kantteile, und eine Schweißbaugruppe. Angebot, Auftrag, Material, Nest, Arbeitsgänge, QS, Lieferung und Zahlung bleiben miteinander verbunden.
Synthetische Demonstration, keine Kundenreferenz.

Laser, Abkantpresse, Fräs-/Drehzentrum und Schweißzelle werden über Anlagenprofile mit Arbeitsraum, Werkzeugen, Technologie und Programmversionen eingebunden. Simulation, Programm-Rücklesen und Warteschlange gehören zur Vorbereitung.
Die Beispiele sind synthetische Softwareabläufe. R01 ist eine Referenzrekonstruktion; Maßtreue zum physischen Original ist damit nicht belegt. Werkstoff und Toleranzen werden im Beispiel als Festlegungen geführt. OEM-Postprozessor, Steuerung, Werkzeuge und Fertigungsfreigabe werden für die Kundenanlage angepasst und abgenommen.
secondFactory ist einsatzbereit und live vorführbar. Wir zeigen den passenden Ablauf und besprechen Ihre Daten, Anlagen und Integrationen.