Fenster & Türen
Holzprofile, Verbindungen, Beschläge und Bearbeitungen werden mit Produkt- und Werkzeugregeln der Tischlerei verknüpft. Haustüranlagen erhalten eine eigene Teile- und Verbindungsstruktur.
Fenster, Türen und Treppen brauchen eigene Fachregeln – und einen klaren Bezug zur Einbausituation im Gebäude.

Aufmaß und Gebäudeunterlagen beschreiben Öffnungen, Anschlüsse und Montagebedingungen. Vorhandene Werkstücke lassen sich über Zeichnungen rekonstruieren; das Gebäudemodell dient als Grundlage der Einbausituation.
Holzprofile, Verbindungen, Beschläge und Bearbeitungen werden mit Produkt- und Werkzeugregeln der Tischlerei verknüpft. Haustüranlagen erhalten eine eigene Teile- und Verbindungsstruktur.
Gewendelte Treppen mit einzelnen Stufen, Wangen und Einbaulagen; Konstruktionszeichnungen und Bearbeitungsinformationen aus dem Fachentwurf. Fehlende fachliche Vorgaben bleiben als Klärung erkennbar.
Zuschnitt, Kappen, Profilieren, Bohren, Fräsen und Maschinenvorbereitung. Planung und Zeiterfassung verbinden Werkstattarbeit mit Lieferung, Montagefolge und Abnahme am Einbauort.
Die dokumentierte Treppe umfasst 58 Teile mit sieben Wendelstufen. Die Haustüranlage besteht aus 35 Teilen mit Schlitz-Zapfen-Verbindungen. Beide Beispiele zeigen den Weg vom Fachentwurf über Zeichnungen und Arbeitsgänge bis zur Montage.
Synthetische Demonstration, keine Kundenreferenz.

Kappsäge, Plattensäge, Profilierzentrum, Kantenmaschine und Bohrzentrum werden entsprechend ihrer tatsächlichen Bearbeitungsaufgaben geplant. Fensterkanteln und Plattenteile erhalten unterschiedliche Bearbeitungswege.
Die vorhandenen Werkstattregeln sind konfigurierbar. Systemzulassungen, Statik, U-Werte sowie Schall- und Brandschutznachweise hängen vom konkreten Bauelement und seiner fachlichen Freigabe ab. Maschinenanbindungen werden betriebsspezifisch abgenommen.
secondFactory ist einsatzbereit und live vorführbar. Wir zeigen den passenden Ablauf und besprechen Ihre Daten, Anlagen und Integrationen.